Bleed Mode aus Plastikmüll, alten Fischernetzen, Kork und Altpapier.

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Die Sportmode von Bleed ist komplett ökologisch, fair und vegan hergestellt. Das Label verwendet so ungewöhnliche und alltägliche Materialien wie eingeschmolzener Plastikmüll, alte Fischernetze, Kork und Altpapier.

Als ehemaliger Skateprofi, Surfer und Snowboardfahrer, ist Spitzbarth der stets eine Mütze trägt, ziemlich authentisch. Man nimmt es dem Mode-Unternehmer ab, dass er die Natur liebt und erhalten möchte, damit viele Menschen Sport treiben können. Der 36-Jährige ist Chef der Firma Bleed aus dem oberfränkischen Helmbrechts Zur Firmenphilosophie gehören die Schlagworte „Bio“, „Fair Trade“, „Nachhaltigkeit“ und „vegan“. Bleed bringt zwei Mal pro Jahr neue Kollektionen auf dem Markt, die, umweltbewusst und nach den Prinzipien des Fair Trade produziert wird und keineswegs langweilig ist. Aus ökologischer Sicht werden nur in kleinen Mengen produziert, um Abfälle aus der Überproduktion zu vermeiden.

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2016 machte Bleed erstmals mehr als eine Million Euro Umsatz, dennoch versteht sich die Firma mit ihren zwölf Mitarbeitern noch immer als Familien Unternehemen. Investoren wird eine Absage erteilt, neue Entwicklungen werden über Crowdfunding realisiert. Zur Produktpalette gehören Tees, Longsleeves, Hoddies, Sweaters, Knitware, Pants, Jackets und Accessoires, die es sowohl für Damen als auch für Herren gibt.

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